Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 3. Mitteilung: Gorillas (Gorilla gorilla)

Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 3. Mitteilung: Gorillas (Gorilla gorilla)

Zool. Garten N.F. 79 (2010) 232–242 www.elsevier.de/zooga Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 3. Mitteilung: Gorillas (Gorilla...

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Zool. Garten N.F. 79 (2010) 232–242 www.elsevier.de/zooga

Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 3. Mitteilung: Gorillas (Gorilla gorilla) Keeping and breeding of Great apes in Berlin Zoo after 1945. 3. Gorillas (Gorilla gorilla)

Bernhard Blaszkiewitz Zoologischer Garten Berlin, Hardenbergplatz 8, D-10787 Berlin Eingegangen am 12. November 2010

Abstract Since 1956 were Western Lowland Gorillas (Gorilla gorilla gorilla) kept in Berlin Zoo, counted in the period after 1945. The first offspring was born in 1964. Up to now 9 Gorillas were born in Berlin Zoo, of which 8 were raised, some of them artificial. The oldest Gorilla is “Fatou”, she is now in an age of 53. Keywords: Gorilla; Gorilla gorilla; Keeping and breeding; Zoo Berlin

Einleitung Nach den Mitteilungen über Schimpansen (Pan troglodytes) und Bonobos (Pan paniscus) (Blaszkiewitz, 2009a, 2010) soll nun als dritter Beitrag ein Aufsatz zur Haltung der Westlichen Flachlandgorillas (Gorilla gorilla gorilla), die seit 1945 im Zoo Berlin gehalten wurden, folgen. Schon vor dem 2. Weltkrieg gab es Gorillahaltung im Berliner Zoo, es sei nur an die berühmten Gorilla-Männer ,,Bobby“ und ,,Pongo“ erinnert (Blaszkiewitz, 2009b). Der erste Gorilla in Menschenhand kam 1956 im Zoo Columbus (Ohio, USA) zur Welt (Kirchshofer, 1970), dem 1959 im Zoo Basel die europäische Erstzucht folgte. Das berühmte Gorillakind ,,Goma“ wuchs im Haushalt des Zoodirektors auf, worüber Ernst Lang (1959) ein besonders liebevolles Buch geschrieben hat. 1965 wurde mit ,,Max“ der erste ,,deutsche“ Gorilla im Zoo Frankfurt geboren (Kirchshofer et al., 1967). Inzwischen gelingt die Gorillazucht in den meisten Zoologischen Gärten regelmäßig, wie das Internationale Zuchtbuch, das im Zoo Frankfurt geführt wird, ausweist. (Abb. 1–9)

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Abb. 1. Der erste Berliner Gorilla nach dem Krieg. Zoodirektorin Dr. Katharina Heinroth nimmt den Gorilla von Tierhändler Heini Demmer in Empfang. Aufn.: W. Albrecht.

Abb. 2. Gorilla ,,Knorke I.“ am 28.11.1957 Aufn.: J. Jung.

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Abb. 3. ,,Knorke“ und ,,Fatou“ am 20.1.1961 mit ihrem Tierpfleger Horst Wiebach. Aufn.: Kindermann.

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Abb. 4. ,,Knorke II.“ und ,,Cocotte“ mit Reviertierpfleger Kurt Walter 1969 auf der Freianlage. Aufn.: Zoo Berlin Archiv.

Gorillas (Gorilla gorilla gorilla) Zum Ende der Dienstzeit von Frau Dr. Katharina Heinroth traf am 4.12.1956 ein junger Gorilla ein, der vom Tierhändler Heini Demmer geliefert wurde. Doch schon zwei Tage später starb der kleine Gorilla. Ein halbes Jahr später konnte der junge Zoodirektor Dr. Heinz-Georg Klös ein Ersatztier bekommen (7.6.1957). Es handelte sich um ein männliches Tier, das den Namen ,,Knorke“ erhielt und das, wie alle ersten Gorillas nach dem Krieg, als Spender die Bekleidungsfirma Leineweber erhielt. ,,Knorke“ stammte aus Kamerun und war ungefähr 2 1/2jährig (Klös, 1961). ,,Knorke“ kränkelte anfangs und erhielt Betreuung nicht nur von seinen Tierpflegern, sondern auch einer Kinderschwester. Da der erste Bauabschnitt des Menschenaffenhauses erst 1959 eröffnet werden konnte, zog ,,Knorke“ in das damalige Tierkrankenhaus gegenüber der Robbenanlage. Dort wurde ein eigener Außenkäfig mit zusätzlicher Verglasung errichtet. Später wurden die Glasscheiben entfernt, und der Käfig diente zur Haltung von Weißkehlmeerkatzen (Cercopithecus mitis). 1959 traf als Gefährtin für ,,Knorke“ das etwa 2jährige Gorillaweibchen ,,Fatou“ ein. Lieferant war Herr Lefevre aus Marseille, und wieder sprang die Firma Leineweber als Spender ein. Zwei junge Gorillaknaben, ,,Djamos“ und ,,Kiri“, wurden vom Tierhändler Krag am 29.4.1960 geliefert, starben jedoch schon am 11. bzw. 30.6. desselben Jahres. Interessant ist ein Eintrag im Tierbuch von 1960: nicht bezahlt! 1961 kamen dann drei Junggorillas hinzu: Am 1.9.1961 wurden zwei kleine Männchen, ,,Tono“ und ,,Bakala“,

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Abb. 5. ,,Fatou“ mit ihrer Tochter ,,Dufte“ (geb. 30.10.1974) am 22.12.1974. Aufn.: F. Kleinschmidt.

von Jaeck gekauft für je 14.520 DM! Zoodirektor Klös und sein damaliger Oberassistent Dr. Wolfgang Gewalt sowie Reviertierpfleger Kurt Walter fuhren selbst nach Hamburg, um die kleinen Gorillas zu besichtigen. An sich war nur ein Tier angekündigt, aber schließlich nahm der Zoo doch alle beide, wie Gewalt (1964) in seinem Büchlein ,,Bakala ein Gorilla lebt in unserer Küche“ berichtet hat. Am 6.11.1961 folgte die etwa 2jährige ,,Gigi“, die

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Abb. 6. ,,Dufte“ mit ihrer Tochter ,,Mpenzi“ (geb. 9.Juli 1985). Aufn.: F. Kleinschmidt.

Abb. 7. ,,Dufte“ mit ihrem Sohn ,,Bobo“ und Enkeltochter ,,Yola“ 1992. Aufn.: G. Peters.

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Abb. 8. ,,Fatou“ als fast 50jährige. Aufn.: E. Falk.

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Abb. 9. ,,Gigi“ am 10.5.1988. Aufn.: F. Kleinschmidt.

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von Herrn Dr. Jean Ducroquet aus Paris gekauft wurde, so dass zum Jahresende 1961 3,2 Westliche Flachlandgorillas im Zoo Berlin lebten. ,,Bakala“ wurde wie gesagt von Familie Gewalt aufgezogen, worüber Wolfgang Gewalt mit seiner Frau Ilse auch einen wissenschaftlichen Aufsatz im ,,Zoologischen Garten“ veröffentlichte (Gewalt & Gewalt, 1964). ,,Tono“ wuchs bei Menschenaffenpfleger Walter heran. Weitere Beobachtungen an den jungen Gorillas finden sich in den ,,Säugetierkundlichen Mitteilungen“ (Gewalt, 1966, 1967). Der immer wieder kränkelnde ,,Knorke“ starb am 31.8.1963. 1965 trafen am 24. August 1,1 junge Gorillas ein: ,,Knorke II.“ und ,,Lola“. Lieferant war die Tierhandelsfirma Hermann Ruhe und Spender einmal mehr Leineweber. ,,Lola“ starb jedoch 4 Tage später an der Ruhr. Als Ersatz traf am 13.März 1968 eine junge Gorilladame ,,Cocotte“ von Molinar in Turin ein. Das 30 kg schwere Tier war im Januar 1965 in Gabun zur Welt gekommen. Diesmal trat die Berliner Bierfirma Schultheiß als Spender auf. Ab 1970 warteten wir auf Gorillanachwuchs, waren doch Männchen wie Weibchen alt genug für eine Nachzucht. Damals wurden die Gorillas noch in Paaren gehalten, und auch ein mehrfacher Wechsel der Männchen brachte keinen Erfolg. 1973 wurden Paarungsversuche von ,,Knorke“ beobachtet. Er lebte mit ,,Fatou“ und ,,Cocotte“ zusammen. Anfang 1974 schien sich sein Interesse besonders für ,,Fatou“ zu rühren. Am 18. Februar 1974 wurde eine Paarung zwischen den beiden beobachtet. Im Laufe der Monate legte ,,Fatou“ an Bauchumfang zu, und die Pfleger beobachteten, dass ,,Fatou“ im Wesen immer ruhiger wurde. Mitte September wurde ,,Fatou“ von der Gruppe separiert, und am 30. Oktober 1974 brachte sie am frühen Nachmittag ein weibliches Jungtier zur Welt, das schon wenig später erstmals gestillt wurde. Obwohl ,,Fatou“ eine Erstgebärende war und als ganz früh von der Mutter separiertes Tier keine eigenen Erfahrungen bei der Aufzucht anderer Jungtiere durch ältere Tiere machen konnte, zog sie ihr Baby anstandslos auf. Der kleine Gorilla erhielt den Namen ,,Dufte“ (Rahn, 1989). Am 5. März 1976 starb ,,Tono“. Aufgrund chronischer Darmentzündung mussten wir uns zur Euthanasie entschließen. ,,Tono“ war Zeit seines Lebens eher schmächtig geblieben und hatte nie die typische Kopfhaube des erwachsenen Gorillamanns entwickelt. Am 5. September 1982 erlag ,,Cocotte“ einer Lungenentzündung. Sowohl ,,Knorke“ als auch ,,Bakala“ hatten sich immer wieder mit den Weibchen gepaart, jedoch stellte sich keine Trächtigkeit ein. Im November 1982 wurden beide Gorillamänner narkotisiert, und mittels Elektroejakulation wurde festgestellt, dass beide keine Spermien produzieren würden und somit als unfruchtbar zu gelten hätten. Während der Umbauarbeiten des Menschenaffenhauses im Tiergarten Nürnberg stellte der Tiergarten Nürnberg sein Gorillapaar ,,Fritz“ und “Lomela“ vom 5.10.1983 bis zum 4.1.1985 im Zoo Berlin ein. Vergesellschaftungen von ,,Fritz“ mit den Berliner Gorilladamen verliefen unerfreulich. Es kam zu schweren Beißereien, im Laufe derer ,,Fritz“ sowohl ,,Fatou“ als auch ,,Dufte“ nicht unerheblich verletzte. 1985 wurde ,,Dufte“ zunehmend runder, jedoch um Peter Rahn (1989) zu zitieren ,,. . .nicht sein konnte, was nicht sein durfte“ rechnete niemand mit einer Trächtigkeit. Zu reichliche Fütterung schien die Ursache für die steigende Leibesfülle. Umso überraschter waren alle, als Kurt Walter am 9. Juli 1985 auf seiner Morgenrunde ,,Dufte“ mit einem Baby am Bauch entdeckte. Auch die erstgebärende ,,Dufte“ zog ihr Jungtier problemlos auf. Das weibliche Gorillakind erhielt den Namen ,,Mpenzi“. Da beide (unfruchtbaren!) Männer zeitweise mit ,,Dufte“ zusammen gewesen waren, brachte erst eine Vaterschaftsbestimmung an den Tag, dass ,,Bakala“ der Vater von ,,Mpenzi“ war (Rahn, 1989). Am 8. September 1990 erlag ,,Bakala“ einer Dünndarmentzündung. Wenige Tage später, am 14.9., traf der 10jährige

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,,Derrick“ aus der Zucht des Zoologischen Gartens Frankfurt in Berlin ein. Der neue Gorillamann führte sich gut ein. Im Juni 1992 kamen zwei Jungtiere von ihm zur Welt: Am 1.6. brachte ,,Dufte“ das männliche Jungtier ,,Bobo“ zur Welt, und am 29.6. gebar ihre Tochter ,,Mpenzi“ das weibliche Jungtier ,,Yola“. Inklusive ,,Fatou“ waren nun weiblicherseits vier Generationen Gorilla im Zoo Berlin zu sehen. Die Gorillafamilie war eine besondere Attraktion für die Besucher des Berliner Zoos. Interessant war vor allem, dass ,,Dufte“ mitunter beide Kinder, also Sohn und Enkeltochter, mit sich herumschleppte oder beide in ihrem Schoß bettete. Es kam zeitweilig zu einer regelrechten Adoption (Rahn, 1993). Die soziale Entwicklung der Berliner Gorillagruppe wurde in dieser Zeit von Studenten das Fachbereichs 23 (Biologie) der FU Berlin ausführlich dokumentiert (Niemitz, 1995). 1996 wurde am 14.3. 1,0 ,,Bokito“ geboren (,,Derrick“ x ,,Mpenzi“), der handaufgezogen werden musste. Am 17.3.1997 hatte ,,Mpenzi“ eine weibliche Totgeburt, und am 11.3. 1998 brachte sie ein männliches Jungtier zur Welt, das am 24. 3. an Milchmangel einging. Der Vater war in beiden Fällen ,,Derrick“. Am 13.4.1999 wurde die 7jährige ,,Yola“ im Rahmen des EEP an den französischen Zoo La Palmyre abgegeben. Schon am 10. März 1999 war die am 5.3.1993 geborene ,,Effi“ aus dem dänischen Zoo Givskud in den Zoo Berlin gekommen (EEP). ,,Bobo“ reiste am 28.2.2000 zum Zoo Heidelberg. Am 25. März 2000 wurde 0,1 “Sangha“ geboren (,,Derrick“ x ,,Mpenzi“; Handaufzucht). 27jährig verstarb ,,Dufte“ am 14.12.2001 an Darmverschlingung. Im selben Jahr hatte ,,Effi“ ein Jungtier von ,,Derrick“. Ihre Tochter erhielt den Namen ,,Djambala“. Anfänglich betreute ,,Effi“ das Jungtier anstandslos, aber im Alter von einer Woche wurde ,,Djambala“ von ,,Effi“ misshandelt, was zu einem Armbruch führte. Reviertierpfleger Reimon Opitz übernahm die weitere künstliche Aufzucht (Rahn & Opitz, 2005). Am 13. Februar 2003 starb ,,Knorke“ nach 28jähriger Haltung im Zoo Berlin. Die bislang letzte Gorillageburt im Zoo Berlin ereignete sich 11.6.2004. ,,Effi“ brachte von ,,Derrick“ das weibliche Jungtier ,,Makua“ zur Welt, das am 14. Oktober desselben Jahres in das Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma Stuttgart wechselte. Völlig überraschend starb ,,Derrick“ am 24. März 2005, gerade mal 25 Jahre alt an Herzinfarkt. Am 31.8.2005 ging sein Sohn ,,Bokito“ via Safaripark Hodenhagen an den Zoo Rotterdam (EEP). Dort sollte er später von sich reden machen, als er aus seinem Gehege entwich und eine Dauerbesucherin durch Bisse verletzte. Als Ersatz für ,,Derrick“ traf am 21.9.2005 ,,Ivo“ aus Amsterdam ein (geboren 19.1.1988 im Münchner Tierpark Hellabrunn). Zeitweise hatte ,,Ivo“ in einer Junggesellengruppe im Loropark Teneriffa gelebt. ,,Effi“ erwies sich mehr und mehr als im Sozialverhalten problematischer Gorilla und wurde durch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm nach Leipzig vermittelt (29.3.2006). Am 2. Juni 2006 ging ,,Sangha“ an den GaiaPark in Kerkrade, Niederlande. Aus dem Affenpark Apenheul in Apeldoorn traf am 29. September 2006 die 9jährige ,,Bibi“ ein. Die beiden alten Gorilladamen ,,Fatou“ und ,,Gigi“ wurden von der Hauptgorillagruppe getrennt, da sie mehr und mehr mit den wilderen Spielen der jüngeren Tiere nicht zurechtkamen. ,,Gigi“ starb am 17.4.2009 im Alter von 50 Jahren. Eine massive Krebserkrankung hatte zur Euthanasie geführt (Blaszkiewitz, 2009c). 2009 wurde die neue Gorillafreianlage im Zoo Berlin eröffnet (Klös & Schüle, 2010), auf der ,,Ivo“ mit seinen Damen ,,Mpenzi“, ,,Bibi“ und ,,Djambala“ lebt. Die inzwischen 53jährige ,,Fatou“ lebt, abgesehen von kleineren Altersbeschwerden, umsorgt von ihren Pflegern in einem Einzelkäfig.

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Schrifttum Blaszkiewitz, B. (1945). Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 1. Mitteilung: Schimpansen (Pan troglodytes). Zool. Garten N. F., 78, 256–264. Blaszkiewitz, B. (2009b). Knautschke, Knut & Co., Berlin. Blaszkiewitz, B. (2009c). 50jähriger Gorilla im Zoo Berlin gestorben. Zool. Garten N. F., 78, 319. Blaszkiewitz, B. (2010). Beiträge zur Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin nach 1945. 2. Mitteilung: Bonobos oder Zwergschimpansen (Pan paniscus). Ibid., 79, 20–25. Gewalt, W. (1964). Bakala – ein Gorilla lebt in unserer Küche. Stuttgart. Gewalt, W. (1966). Aufrechter Gang und Gegenstandsverstecken am Körper beim Gorilla, Gorilla g. gorilla (Wyman, 1847). Säugetierkdl. Mitt., 14, 109–111. Gewalt, W. (1967). Junge Tieflandgorillas, Gorilla g. gorilla. Wyman, 1847, mit Weiß- oder Hellgraufärbung. Ibid., 15, 301–304. Gewalt, W., & Gewalt, I. (1964). Anmerkungen zur Aufzucht eines 5.000 Gramm schweren Gorillas (Gorilla g. gorilla Wyman). Zool. Garten N. F., 28, 213–225. Kirchshofer, R. (1970). Gorilla-Zucht in Zoologischen Gärten und Forschungsstationen. Ibid., 38, 73–96. Kirchshofer, R., Frädrich, H., & Podolczak, G. (1967). An account of the physical and behavioural development of the hand-reared Gorilla infant Gorilla g. gorilla born in Frankfurt Zoo. Int. Zoo Yearbook, 7, 108–113. Klös, H.-G. (1961). Nachrichten aus Zoologischen Gärten: Berlin. Zool. Garten N. F., 26, 126–131. Klös, H., & Schüle, A. (2010). Wandel der Menschenaffenhaltung im Zoo Berlin unter besonderer Berücksichtigung der jüngsten Veränderungen an den Schimpansen- und Gorillaanlagen. Bongo, 40, 133–146. Lang, E. (1959). ,,Goma“ – das Basler Gorillakind. Basel. Niemitz, C. (1995). Das ,Projekt ,,Bobo“ – ,,Yola“. Bongo, 26, 17–28. Rahn, P. (1989). Über die zwei Geburten bei den Westlichen Flachlandgorillas (Gorilla g. gorilla) im Zoologischen Garten Berlin. Ibid., 15, 33–40. Rahn, P. (1993). Zwei Geburten und Adoptionen bei Westlichen Flachlandgorillas (Gorilla g. gorilla) im Zoologischen Garten Berlin. Ibid., 21, 19–24. Rahn, P., & Opitz, R. (2005). Handaufzucht und Eingliederung von mehreren jungen Gorillas (Gorilla g. gorilla) in eine Gruppe erwachsener Gorillas. Ibid., 35, 57–68.