Emission spectra of rare earth elements

Emission spectra of rare earth elements

Referate. Bildung von Quecksilberhydrid. lithe Fehler entstehen. Rei npektrochemischcn 179 Analysen k&men dadurch betriicbtH. Kaiser (Jena). Hemme...

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Referate.

Bildung von Quecksilberhydrid. lithe Fehler entstehen.

Rei npektrochemischcn

179 Analysen k&men dadurch betriicbtH. Kaiser (Jena).

Hemmendinger, H.: Electrode concentrations and total intensity of spcctrd line& &mmer-conference MI qwctmwop~t o. npplic.. t%nihridqe, Mom. 1940.) J. opt. 8%~. Amer. ti, 150-156 (1941). Im Wellenliingengebiet von 3500-4300 A wurden die Intcnsititen von Fe- und TiLinien in der Mitte der positiven Siiule von Gleichstrombligen gemessen. Die Scbwlrzungsknrven wurden mit einem Stufensektor gewonnen. Zur Messung der absoluten Intensititen wurde das Spektrum einer Gliihlampe, die bei bestimmter Temperatur brannte, aufgenommen. Die gemessenen Werte wurden mit den aus den ubergangswahrscheinlichkeiten der Linien (nach Messungen von If. R. und A. S. King 1938) berechneten verglicben. Die .4nregungstemperatur wurde vorber zu 4200’ K bestimmt. Rei Stromatcirken von 1 A ist treten Abweicbungen auf, die die Ifbereinstimmung sehr rut. Bei hiiheren Stromstirken bei Fe auf Selhstumkehr, bei Ti auf Selbstnbsorption hindeuten. Fiir Fe/Ti-Mischungen von 100% Fe bis zu 100% Ti wird eine Eichkurve angegeben, bei der das IntensiMtaverhiiltrds dea gesamlen Fe-Spektnuns zum gecmmta?~Ti-Spektrum benutzt wird. Die absoluten Intensitiiten der Fe-Linien und der Ti-Linien zeigen ein Maximum bei ciner M&hung 1: 1. Es sei wahrxcheinlich. da6 nich dnrin tine geyenseit.igr Recinflussung der Ionen ausspricbt. H. Kaiser (Jenn). (A’.

1.0 ~wdo, A., e 6. Zenolclli: Analisi syclirosroi~icn drllr microondc mcdiantr il rcticoio wwavo. Att.i R. Accad. d’Itslia 9. l-16 (1940). Die Verfasscr geben eine Anordnnny. die cs gestattet, Ultrakurzwcllen nach Art von optischen Wellen zu nnalvsirrcn. Zn diesem Zwecke wurde auf der h&b&en Terrasse des aufgestellt, der auf I)hysikaliscben Inst.it,otcx dcr Univ. Roni rin Ultrakurzwellensrnder Beugungsgit.ter, beetehend chine Welle von 16 cm abgestimmt war. Nin cntsprechendes RUS29 Aluminiumstrcifen. die einen Teil eines vertikal stehenden Zylindermantele bildeten, crzeugte durch Reflexion das Spektrum der Strahlunp, das in 1. und 2. Ordnung beobacbtet diente ein ~~beriagerungsempf&nger mit Lautwurde. Zur Aufnahme den Spektrums sprecher. zu dem ein Voltmeter parallel grschaltet war. urn die Spannung der Niederfrequenz am Ausgang des Vcrstiirkers meascn zu ktinnen. Es gelang so, das Spektrum der Strahlung mit hinreichender Genauigkeit aufzunehmen, wobei das Aufl&mngsverm6gen irn giinstigsten Falle i/29 der Wellenliinge btrug. Das interessante Result& dieser Unterxuchung ist folgendes: 1. Die Hauptwelle ist begleitet von einem mehr oder minder kompli2. Die Struktur der Spektren iindert sich such scbon zierten Spektrum von Kcbenwellen. bei geringfiigiger Anderung des Heizstromes und der angelegten Spannungen. 3. Bei einer Andcrung den Heizraumes bleibt die Grundschwingung in erster Anniiherung konstant, wiihrend das Spektrnm irn nllpcmrincn dnrrhpreifende iinderungen rrfiihrt. A. Oatt+wr (CasteI Gandolfo). (;iuiolto, I,.: Suiia slrulluru fine dciic righe Raman dei WI,. (letit. di Fkia ..A. Volt&, I’niv., Pa&.) Suovo Cimento, II. .y. 17, 436-445 (1940). Die Feinstruktur der Ramnnlinien dcs Chlorkohlenstoffes wird rnit einenl SpektroLrrephen gro6er Dispersion untersucht. der fiir diesen Zweck in einen Spezialthermostatfin zingebaut. ist,. Y, zeigt 4 Komponcnten. entsprechend dem Isotopieeffekt, der fiir Chlor zu erwarten ist. Alles weist darrruf hin. d&3 die Aufspaltung als reinsr Isotopieeffekt zu deuten ist, ohne da13 es nntwendig wiirc. chine .4symmetrir drs 1Molekiils von CCI, zur Erklii~ung hcranzuziehrn. A. Gntterer (Cartel Gandolfo). Mee;gers, 12’.P.: Emission spectra of rare cnrlh elcmcl&.. (8. Sunmrrr-con/wence ~4 spct,awopyy n. nlq.dii-., Cflm.bridgr. Afn*a. 1940.) ,J. opt. Sot. Amer. 31, 157-159 (1941). Einr i’bersicht iibcr den gegrnwlrtigen Stand der Bemiihungen, die Spektrcn der seltenrn Xrden zu ordnen. Mit ciniger Sicherheit sind die niedrigsten Spektralterme von Sm I, Eu I. Gd I. Tu I, Yb I, Cp 1, Ce II, Pr II, Sd II, Sm II, Eu II. Gd II. Tu II. Yb II, (:p II ermit.tclt. In den meisten F&lien wcrden hinzukommende Elektronen zutiohst aln f Nektronen gebunden, 11111 die 4 f Schale zu vervollstindigen. Seim Ordnen dieser linienr&hen Spektren miissen hohc Anforderungen an die trbereinst.immung der N’ellenzahldiffrrmzen gest.ellt, werden (Abaeirhungen < 0.02 cm-'), damit man vor zufiilligen Fehlcinordnungen sicber ist. H. Kaiser (Jena).